Die Angst vor dem Wandel: Fundamentalismus und der Angriff auf eine neue Kletterkultur

Als kritischer Beobachter und Forscher auf dem Gebiet der Sicherheit in Klettertouren, lese ich auf der Seite der Klettertouren im Sarcatal von dem Bergführer Kluckner, dass in der Via Per Linda unzählige neue Bohrhaken gesetzt wurden, ungeachtet der Tatsache, dass diese Linie schon seit Januar 2016 besteht und schon tausende Male begangen wurde.
Wie die Leser wissen, bin ich durchaus ein großer Freund von sicheren Bohrhaken, jedoch respektiere ich (mittlerweile!) Touren, die von einem Erstbegeher eingerichtet und in mühevoller Arbeit überhaupt erst kletterbar gemacht wurden. Ich muss an dieser Stelle schon einmal festhalten, dass die gesamte Parete San Paolo überhaupt erst durch die Arbeit des letzten Jahrzehnts von H. Grill und seinen Kollegen für die Kletterwelt interessant geworden ist. Dort wäre bis zum heutigen Tag noch nichts entstanden, denn diese jahrelange ehrenamtliche Arbeit hätte sicher keiner geleistet.
An dieser Stelle, so muss ich zugeben, kann ich erst in letzter Zeit die kultivierende Leistung anerkennen. Denn durch die unsäglichen Manipulationen einer Marianne B., dem Sektenreferenten Axel S. und der Fam. B., habe ich mich für deren Interessen (die Verfolgung von Heinz Grill) einspannen lassen und war wie verblendet.
Inwieweit diese neueren Geschehnisse mit dieser Verfolgung im Zusammenhang stehen, das muss sich noch zeigen, aber eines ist klar. Wird ein Mensch, so wie in dem Artikel der Süddeutschen Zeitung geschehen, solchermaßen durch den Dreck gezogen, dann erzeugt das in jedem Fall eine Wirkung auf den Leser. So wie dort jeglicher Respekt für den Menschen und jegliche Wertschätzung für sein Werk fehlen, so tauchen diese Elemente auch in dieser Tat wieder auf. Es wird die Idee, die der Tour zugrundeliegt nicht gesehen. Die Erstbegehung wird nicht respektiert. Der Erstbegeher wird nicht respektiert und selbstverständliche Umgangsformen unter Kletterern werden hier über Bord geworfen.
Da kann man schonmal anfangen, in seinen Touren herumzubohren und damit den Versuch wagen, seine Idee einer neuen Kletterkultur zu boykottieren.
Eines kann ich mit Gewissheit sagen, dieses Vorgehen, dieser konspirativen Gruppe um Fam. B., trägt immer das gleiche Muster. Zuerst wird einem durch Lügen etwas einsuggeriert, dann manipuliert und schließlich wird man durch Instrumentalisierung zu solchen Taten benutzt. Aber mit der konspirativen Gruppe hat das nie etwas zu tun, diese bleibt verborgen im Hintergrund. Das ist jetzt sehr einfach beschrieben, aber so läuft es ab und die Suggestionskraft dieser Gruppe ist machtvoll und groß.
Warum schreibe ich so ausführlich davon? Nun, mein Anliegen ist die Sicherheit am Berg. Ich habe auch nach wie vor nichts gegen Touren, die mit Bohrhaken ausgestattet sind, wobei ich mittlerweile, wie in der Davide Pinamonte schon beschrieben, auch gefallen finde an der Art der Touren von Heinz Grill.
Wer stört sich denn an der Vielfalt in der bunten Bergsteigerwelt? In allen Lebensbereichen finden wir unterschiedliche Auffassungen und Ausdrucksformen. Haben da nicht auch Bohrhakentouren, unkultivierte Touren mit alten rostigen Haken (die dort schon Jahrzehnte stecken) oder solche Touren und Kletterlinien wie von Heinz Grill geschaffen nebeneinander Platz? Die Wahl kann dem Menschen frei überlassen werden. Es sei denn, es gibt Platzhirsche, so wie die kath. Kirche, die dermaßen Angst um ihren Fortbestand hat, daß sie jetzt sogar in der Kletterwelt ihre „Krallen“ ausfährt. In bester Zusammenarbeit mit M.B. und der besagten Fam. B.
Dem Fundamentalismus, der sich mit dieser Aktion mit größter Gewalt manifestieren möchte, dem will ich hier aufs äußerste entgegentreten. Denn diese Form von Gewalt ist wirklich gefährlich. Damit wird ein Feld eröffnet, das mit einer Kriegserklärung gleichzusetzen ist. Es gibt genug Beispiele aus der Vergangenheit, in der aus solchen zerstörerischen Aktionen Menschen abgestürzt oder durch andere widrige Ereignisse am Berg oder Felsen ums Leben gekommen sind. Nicht durch die manipulierten Touren, sondern durch die spaltende Atmosphäre, die durch solche Taten geschaffen werden.
Hier bin ich wieder bei meinem Thema der Sicherheit. Denn die wird durch jene untragbaren und abzulehnenden Machenschaften im höchsten Maße gefährdet.
Sollten Sie eigene Erfahrungen zu dem beschriebenen auch schon selbst erlebt haben, so freue ich mich auf lebendige Kommentare dazu.

Via sulle Guglia Davide Pinamonte

Nachdem ich den Bericht über Heinz Grill in der Süddeutschen Zeitung gelesen habe, kam in mir trotz der Kritik an seinen Klettertouren in Bezug auf Sicherheit der Wunsch auf, doch noch einmal in eine seiner Klettertouren zu gehen. Wie kann ein Mensch, der so schlimm zu sein scheint, so schöne Klettertouren kreieren? Diese Frage stellte sich mir, nachdem ich in den Dolomiten, in der Vallaccia die „Via sulla Guglia Davide Pinamonte“ mit meiner Tochter durchgestiegen bin.
Hier möchte ich diese wunderschöne Klettertour aus den Dolomiten in der Vallaccia vorstellen. http://www.klettern-sarcatal.com/davide.htm

Es handelt sich um die Tour mit dem oben schon erwähnten Namen.
„Via sulla Guglia Davide Pinamonte“ von Heinz Grill und Bergsteigerkollegen erstbegangen und eingerichtet.
Der Aufstieg beginnt am Weg Nr. 615 zum Bivaco Zeni und von dort noch eine 1/4 Stunde zum Einstieg in die Wand.
Die Tour beginnt in der Mitte des Schneefeldes. Die erste bunte Seilschlinge kann in ca. 3 m Höhe entdeckt werden. Die gesamte Tour teilt sich in 4 Sektoren auf. Wobei der letzte und auch der schwerste Sektor den Turm mit drei Seillängen ausweist.
Vorweg kann ich berichten, dass es sich wahrlich um eine traumhafte Klettertour handelt, die gerade wenn man den 6+ Schwierigkeitsgrad nicht souverän beherrscht, bedingt durch die gute Absicherung, gut bewältigt werden kann.
Die Seilschlingen wurden wohl erst vor wenigen Tagen durch neue ersetzt. An den Ständen finden sich, wie bei den Touren von Heinz Grill mittlerweile üblich, sehr gute Ringhaken. Diese Ringhaken sind wirklich einmalig und revolutionär. Sie werden sich wohl in der Zukunft an vielen Ständen in den Bergen dieser Welt durchsetzen. Da bin sogar ich als Sicherheitsfanatiker begeistert davon. Hier zwei Fotos davon:

 


Diese haben den grossen Vorteil, dass man an ihnen im Gegensatz zu den Bohrlaschen gut Abseilen kann. Zudem bestehen sie aus rostfreiem Material, was die Sicherheit gerade auch bei Feuchtigkeit oder in Gebieten, die sich in der Nähe von Salzwasser befinden enorm erhöht.
Die Linie ist leicht zu finden, da in Sichtweite Sicherungspunkte in Form von Seilschlingen und manchmal auch Haken zu finden sind. Zusammen mit einem Topo kann die Linie nicht verfehlt werden. Dies ist im Vergleich zu anderen klassischen Klettertouren sehr angenehm und bietet somit eine natürliche Sicherheit, da die Gefahr, in schwierigeres Gelände zu steigen gebannt ist.
Die Wandkletterei dürfte überwiegen, aber auch Plattenkletterei und ein wenig Risskletterei ist anzutreffen. In der 5./6. Seillänge ist ein gut abgesicherter Quergang zu bewältigen.
Der Wechsel von Plattenkletterei und bester Wandkletterei mit Leisten und Löchern ist eine wahre Freude. Es begegnen einem immer wieder kleine klettertechnische Herausforderungen, die sich aber durch gute Griffe oder Tritte im rechten Moment gut auflösen. Der Fels kann als durchweg hervorragend bezeichnet werden.
Die ersten beiden Seillängen am Turm stellen nochmal eine Herausforderung dar, aber lassen sich durch das Legen von zusätzlichen Friends entschärfen.
Eine sehr schöne Erweiterung des Unternehmens ist die Querung unterhalb des Turmes Richtung Piramide Carlo Delmonego und etwa 20 Meter weiter geht es von einer Nische (Seilschlinge) aufwärts zur „Uscita diretta“ auf den Cima Undici. Das Topo findet sich hier: http://www.klettern-sarcatal.com/ausstieg.htm

Gerade wem der dritte Sektor oder der Turm zu schwer erscheint oder das Wetter umschlagen sollte, der kann in der 8. und nochmals in der 10. Seillänge der Tour auf das Band ausweichen und entweder in der Rinne Richtung Süden absteigen oder die besagte „Via Uscita diretta“ anschließen.
Ich kann nur wiederholen, welch eine Freude diese Klettertour meiner Tochter und mir bereitet hat. Man fühlt sich trotz der alpinen Lage nicht ausgesetzt, es ist unglaublich ruhig, da im Tal der Autoverkehr sehr weit weg ist und steigt man am Gipfel aus, findet man sich auf schönsten Gipfelwiesen wieder. Die Linienführung ist ausgesprochen harmonisch und gerade durch den Wechsel von anspruchsvollen und leichteren Passagen kommt ein schöner Rhytmus auf. Aufgrund dieser neuen Erfahrung, werde ich Herrn Grill doch einmal persönlich aufsuchen, denn wer etwas so schönes schaffen kann, der kann kein schlechter oder so wie in der Zeitung beschrieben gar gefährlicher Mensch sein.
Ich freue mich auf weitere Erlebnisberichte, Erfahrungen oder auch Kritik von Kletterern die in den Touren von Heinz Grill unterwegs waren, aber auch gerne Touren von anderen Erstbegehern.
mit besten Grüßen
Bernd

 

Der Bergsteiger – eine Gefahr für das Staatssystem?

Wie steht der Staat eigentlich dem Bergsteiger gegenüber? Will der Staat überhaupt Bergsteiger? Oder sieht er ihn als Gefahr, da ein Bergsteiger ein Individualist ist. Diese Frage stellte kürzlich ein italienischer Bergsteiger. Ein Bergsteiger jedenfalls lässt sich nicht beeinflußen.
Wie sieht es derzeit im deutschen Staat aus? Wie verträgt sich das Freiheitsideal des Bergsteigers und Kletterers mit den Drangsalen und Eingriffen in die Freiheit durch Staat und Kirche? Durch die Manipulation und Beeinflussung der Müncher Familie Bornschein sowie einer Marianne Buchmann, einer feurigen Unterstützerin derselben, wurde ich zu einem Gespräch bei dem katholischen Sektenreferenten Axel Seegers veranlasst, da dieser eng mit diesen Personen zusammenarbeitet. Dieser sprach aus, dass es sich bei Heinz Grill um einen äußerst gefährlichen Soziopathen und sogar Psychopathen handelt, der deshalb so gefährlich sei, da er in seine Klettertouren Ideen hineinlegen würde. Diese Ideen seien gefährlich, denn sie manipuliere die Menschen bzw. Kletterer.
Bergsteiger lassen sich aber nicht beeinflussen! Sie sind Individualisten. Wenn sie in eine Klettertour einsteigen wollen, dann steigen sie ein. Sie bestimmen selbst, welche Touren sie gehen. Keiner wird sie in bestimmte Routen zwingen können. Sie sind ausgeprägt freiheitsliebend und Freidenker.
Ich habe mich leider von der Fam. Bornschein, Buchmann und Sektenreferent Axel Seegers einspannen und instrumentalisieren lassen und bin deren Ideologie verfallen. Dies bereue ich zutiefst.
Wie steht aber nun der Staat diesen Individualisten gegenüber. Sind diese nicht gefährlich für die heutige Art des Staats – oder besser gesagt Kirchensystems? Müssen diese deshalb nicht sogar bekämpft werden? Wie steht diese Frage im Zusammenhang mit dem Geschehen in der Müncher Justiz um den Fall Bornschein? Gründet sich darauf evtl. auch der hetzerische Artikel in der SZ über Heinz Grill?
Ich lade sie ein zu einem lebendigen Austausch über dieses existenzielle Thema ein und freue mich über eine rege Beteiligung…..
Mit besten Grüßen
Bernd

Heinz Grill verhaftet

Nach den schweren Anschuldigungen in dem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 13./14. April muss Heinz Grill wohl in Untersuchungshaft gebracht worden sein. Die Gerüchteküche jedenfalls brodelt gewaltig.

Die Anklage lautet auf: „Anstiftung zum Doppelmord“, „Missbrauch des Staatssystems sowie des Justizsystems“, gnadenlose Verfolgung (bis hin zu Mordaufträgen) von Kritikern und „brandgefährlicher Sektenführer“.

Auf solche schweren Verbrechen werden hohe Haftstrafen ausgesprochen. Die Untersuchungshaft wird wohl Licht in das Dunkel bringen. Soweit ich das dem Artikel entnehmen konnte, haben sich die Journalisten ausschließlich auf die Aussagen der Familie Bornschein und derer, die mit ihnen zusammenarbeiten bezogen.

Hiermit wird wohl auch das Ende weiterer schöner Touren im Sarcatal eingeleitet sein……..

Bernd

„Zivilcourage“ im Bergbund Rosenheim

Ein Kletterfreund, der selbst Mitglied in der Sektion ist, erhielt vor wenigen Tagen einen Brief, in dem der Bergbund auf die Vorfälle in der Hauptversammlung vom 04.05.2018 reagiert. Seinen Bericht möchte ich gerne an dieser Stelle veröffentlichen, da er das Thema Sicherheit am Berg berührt:

Bei der Mitglieder-Versammlung des Bergbund Rosenheim wurden Mitglieder aufgrund ihrer Tätigkeit, Klettertouren von Heinz Grill instandzuhalten und zu pflegen, ausgegrenzt. Ihnen wurden das Rederecht und der Dialog verweigert. Ihre bis vor zwei Jahren noch hochgeschätzte Arbeit wurde plötzlich geschmäht und es wurde ihnen verweigert, den wahren Grund für ihren Ausschluss zu benennen, nämlich völlig irrationale Sektenanschuldigungen. Beim Vorstand besteht eine so große Angst vor Heinz Grill und einer „okkulten Unterwanderung“ des Vereins durch ihn, daß der Vorstand von irrationalen Ängsten getrieben alles unternimmt, ihn und seine Arbeit zu diskreditieren.

Hintergrund für das Geschehen muss in den Personen Axel Seegers, dem Sektenreferent der katholischen Kirche und Marianne Buchmann, einer Verfechterin der Ideologie der Fam. Bornschein gesehen werden. Beide arbeiten seit Jahren eng zusammen, um Heinz Grill zu verfolgen. Für ihre Ziele instrumentalisieren sie, wie auch beim Bergbund Rosenheim, besonders schwache Menschen.

Ich erwähne das nur, weil in der Vergangenheit bereits Klettertouren von Heinz Grill in Arco mutwillig beschädigt wurden, so dass sogar ein Bergführer abstürzte und sich schwer verletzte. Mit der Philosophie oder gar Spiritualität von Heinz Grill habe ich nichts am Hut. Aber wenn es so weit geht, dass Kletterer in seinen Touren zu Schaden kommen, weil Personen durch die aggressiven Hetzereien der Kirche und dieser ominösen Fam. Bornschein aufgestachelt, Haken in den Touren beschädigen oder abschrauben, dann empört mich das auf das Äußerste. Eine Warnung halte ich für dringend geboten.

Zivilcourage, die den vielen Mitgliedern des Bergbundes vom Vorstand attestiert wird, meint normalerweise den Mut des Einzelnen zum eigenen Urteil und das Eintreten für ethische Werte. Das Eintreten für diese Werte sah bei der Versammlung so aus, dass der Bergbund einzelne Mitglieder, die völlig friedlich ihre Sicherheitsbedenken ausdrücken und die Hintergründe benennen wollten, unterstützt durch eine klatschende Menge mit rhythmischen Raus, Raus, Raus – Rufen von der Polizei abführen ließ.

Wenn Zivilcourage vom Bergbund Rosenheim damit definiert wird, sich der grölenden Menge anzuschließen und einzelnen Mitgliedern das Rederecht zu beschneiden, dann hat das nach meinem Verständnis mit den traditionellen Werten beim Bergsteigen nichts mehr zu tun.

Der Vorstand des Bergbunds glaubt doch tatsächlich allen Ernstes, von dem Kletterer Heinz Grill „okkult unterwandert“ zu werden. Kurioserweise finden sich gerade im aktuellen Panorama-Heft zwei Artikel  (https://bit.ly/2kQfXtC) sowie (https://bit.ly/2ssKDVZ) über eben diesen Heinz Grill. Ich glaube nicht, dass irgendein ernstzunehmender Kletterer einen Bergbund benötigt, um ihn vor Heinz Grill zu schützen.

Bernd

Stellungnahme II

Ich stehe selbst nicht hinter der Kampagne von M. Buchmann, dem Filmemacher M. Thöss und dem Rechtsanwalt der Familie Bornschein RA Kuzmany. Wenn ich auch eine freundliche Diskoeinladung von dieser Gruppe einmal angenommen habe und dabei auch von den Machenschaften, die in solchen Kreisen stattfinden, Kenntnis genommen habe, so distanziere ich mich entschieden von den Vorfällen, die in Arco stattgefunden haben. Dass aus den Touren von H. Grill Bohrhakenlaschen herausgeschraubt werden, um Leute zum Absturz zu bringen, halte ich für kriminell. Sollte meine Seite in diesem Zuge als Beteiligung verstanden worden sein, so hätte sie die Aufgabe verfehlt. Mein Ziel ist Sicherheitsdenken und Sicherheitsbewusstsein anzuregen. Die Einstellung von M.Buchmann und ihren Komplizen, möglichst viele Tote aufzurechnen kann ich nicht teilen. Die Friedenstagung von Dr. Daniele Ganser und Heinz Grill in Bamberg war für mich ein beeindruckendes Erlebnis. Frieden und Sicherheit sollen beim Bergsteigen entstehen.

Wenn Heinz Grill einmal Alleingänger war und vielleicht heute noch haarsträubende Touren macht, dann muss er das selbst wissen. Verdammen möchte ich ihn deshalb keinesfalls. Wenn meine Beiträge dahingehend verstanden wurden, so möge dies vielleicht heute mit anderen Augen gelesen werden. Grundsätzlich sollten wir Menschen ehrlich zueinander sein und sich in Sicherheitsfragen einander ergänzen und nicht gegenseitig bekämpfen. Die Art und Weise, wie mich diese Partei von Buchmann, Kuzmany und dem Sektenreferenten A.Seegers zu beeinflussen versuchten, halte ich stilistisch für raffiniert aber schlecht. Die letzten Reaktionen von deren Seite waren so grausam und derb, dass selbst ein Blinder mit Krückstock diese Manipulationsabsicht nicht mehr übersehen kann.

Bernd